Bastelanleitung

Origami – mehr als nur Papier
Die Kunst des Papierfaltens, auch genannt Origami, ist weit bekannt. Es gibt Tausende von Figuren und Dingen, die man falten kann. Hier einige weihnachtliche Anregungen zum Ausprobieren.

 

 

Tischdeko:
Auf dem Fensterbrett, auf dem Esstisch aber auch im Regal – überall ein echter Hingucker! Und das ohne viel Aufwand, alles nur aus einem Papier…

Schlitten mit Geschenken
– rechteckiges Papier (Größe nach Belieben) längs in der Mitte falten
– Schlitten vorzeichnen Ecken nach außen falten
– markierte Fläche wegschneiden und an der gestrichelten Linie falten
– nach Lust und Laune mit Geschenken bestücken (z.B. Streichholschachteln)

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– etwa 10 Blätter Papier übereinander legen, auf dem obersten einen Tannenbaum (mit oder ohne Stamm) vorzeichnen
– die Blätter in der Mitte zusammennähen (evtl. Hilfslinie)
– Baum ausschneiden und die Blätter zurecht biegen

 

 


Geld verschenken:

P1020936Ein Geschenk – aber was? Diese Frage hat sich bestimmt jeder von uns schon mal gestellt. Und nur Geld verschenken ist auch blöd. Aber wie wäre es mit einem kreativ gefalteten Geldschein?

– linken Teil umknicken, und dann beidseitig die Kanten zur Mitte falten
– rechten Ecken nach außen und einen kleinen Rand am linken Ende nach hinten (!) falten
– links ebenfalls die Ecken nach innen falten
– am Schluss den Schein in der Mitte so falten, dass der Kragen (linke Teil) über den rechten Teil herausragt

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Geschenk – Sc
hächtelchen
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– Quadratisches Papier je 2 Mal quer und diagonal falten
– dann die Ecken zur Mitte falten, es entsteht ein Brief

 

 

 

– wieder  mehrfach quer falten, sodass insgesamt 16 Faltkästchen zu sehen sind
– 2 gegenüberliegende Ecken auffalten und bis zur 2. Bruchkreuzung einschneiden

P1090220P1090221– stelle rechts und links die Seitenwände auf und schiebe die durch das Einschneiden entstandenen Spitzen übereinander, falte den Mittelteil darüber bis die Ecken im Mittelpunkt der Schachtel liegen
– klebe das Ganze fest
– für den Deckel eine zweite Schachtel falten

 

 

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Viel Spaß beim Ausprobieren!

Weihnachtsstory Teil 2- Otto ist weg

7:45 Uhr. Die Schüler sitzen alle in ihren Klassenzimmern, während noch ein paar Nachzügler einen flüchtigen Blick auf den Vertretungsplan werfen. Sie sind geschockt, auf den Bildschirm sind nicht die üblichen Vertretungsplanlisten zu sehen , sondern ein in Rot überzogener Schriftzug :

” Wenn ihr euer Maskottchen ‘Otto’ wiedersehen wollt, zahlt 60 Schoko-Nikoläuse!!!!”

Im Lehrerzimmer hat sich die Rettergruppe von Otto versammelt. Herr Krampitz sagt:” Es muss jemand gewesen sein, der Einfluss auf den Vertretungsplan hat.” “Herr Dallinger erstellt den Vertretungsplan ,”antwortet Herr Rat der mit an die Wand gelehnt mit verschränkten Armen das Ganze beobachtet. “Ist er also unsere Verdächtiger?” fragt Frau Haag zweifelnd. “Einer von vielen,” sagt eine Stimme hinter der Säule, die sich dann als Herr Wagner entpuppt.

Plötzlich kommt Herr Dallinger rein. Alle schauen ihn entgeistert an. ” Was ist?” fragt er bedächtig. Herr Rath findet als Erster seine Stimme wieder: “Wir reden gerade über Ottos verschwinden und Sie gelten als Verdächtiger. Wenn Sie uns doch bitte ihren Arbeitsplatz zeigen könntest?” Herr Dallinger nickt bestimmt und führt die anderen Lehrer zu seinem Arbeitsplatz. Der Stuhl ist unangetastet, doch liegt auf der Tastatur eine blaue Feder.

Und? Hast du schon einen Verdacht?

Das Weihnachtskonzert 2015

 

 

 

 

Vorgestern, am 8. Dezember trafen sich musikbegeisterte Schüler der Gottlieb Daimler Realschule und des Otto Hahn Gymnasiums in Begleitung von Familie und Freunden in der Aula unserer Schule zum Weihnachtskonzert. Es gab gleich zu Beginn ein paar neue Gesichter. So auch der neue Schulleiter der GDRS Herr Meier, der uns mit Herrn Hilbert eine heilige und nicht allzu eilige Vorweihnachtszeit wünschte, nachdem die Klasse 5b seiner Schule “Oh Du Fröhliche” in einem Xylophonensemble vortrug.

Anschließend war der Unterstufenchor des OHG unter der Leitung unseren neuen Musiklehrers Herrn Rapp dran. Nach den Stücken “Go, Tell It On The Mountain” und “Joy On Christmas Morning” kamen die Fünft- und Sechstklässler bei “Feliz Navidad” so richtig in Schwung.
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In Nikolausmützen präsentierten die Mitglieder der “Funny Drums” der GDRS das Adventstrommeln, bevor ihr Chor “Christmas In The Old Man’s Hat” und “This Little Light Of Mine” sangen.IMGP7628 IMGP7629

Mit dem Song “I know I’m Not The Only One” von Sam Smith trat die Band des OHG auf. Nach der Band hatte der Chor seinen Auftritt. Auf “Demons” von Imagine Dragons folgte “I Have A Dream” , das von der Rede Martin Luther King Jr.’s handelt. Das Highlight des Chors war “Flashlight”, wofür das Licht ausgemacht wurde. Zum Refrain leuchteten die Mädchen mit ihren Taschenlampen. Dazu stiegen spontan auch ein paar Zuschauer mit ihren Handys ein.
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Wie jedes Jahr forderte die Band der GDRS zum Mitsingen bei dem Traditionssong “Last Christmas” auf, um den Abend schön ausklingen zulassen. Vorher spielten sie “Cool Kids” und “Supergirl”.

Die Rektoren beider Schulen beendeten das Konzert offiziell und es gab Blumen als Dankeschön für die Lehrer, die kurz vor einem Nervenzusammenbruch in den Vorbereitungswochen mit ihren Gruppen zu einem so gelungenen Abend beitragen konnten. Die Schüler wurden mit Schokolade belohnt.

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Herr Hilbert hat fleißig fotografiert. Vielen Dank dafür. Auch wir von der Schülerzeitung wünschen euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit.

 

Schokoladenplätzchenrezept

Heute möchte  ich, Emily, euch das Rezept zu meinen Lieblingsplätzchen hochladen.

Zutaten:

200g Mehl
60g Stärkemehl
1 TL Backpulver
100g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange
125g Butter
100g grob gehackte Schokolade

Zubereitung:

Aus den Teigzutaten müsst Ihr einen Mürbteig zubereiten, wobei die Schokolade erst zum Schluss untergeknetet wird. Dann muss der Teig kalt gestellt werden.
Anschließend formt Ihr Rollen mit einem Durchmesser von ungefähr 3cm und schneidet davon 1/2cm dicke Scheiben ab. Nachdem Ihr die Plätzchen auf ein Bachblech gelegt habt, müssen diese im Backofen bei 180°C gebacken werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren und einen guten Appetit!

 

 

Weihnachtsstory Teil 1

7:35 Uhr – OHG, Herr Hilbert sitzt auf seinem Direktorsessel und informiert sich über die Neuigkeiten an der Schule. Er lächelt, denn die Schulmannschaft hat im Basketball das Finalspiel gewonnen. Doch plötzlich versteinern sich seine Züge. Er hat eine E-Mail bekommen und der Betreff lautet:
“Otto wurde entführt, Lösegeld 60 Schokonikoläuse. Zahlt oder ihr werdet ihn nie wieder sehen!”
Herr Hilbert steht auf, seine Miene ist entschlossen: “Ruft ein Rettungskomitee für Otto zusammen!”
Zehn Minuten später haben sich die Lehrer zusammengefunden. Sie diskutieren wild. Herr Krampitz sagt: “Ich habe Füllmaterial in Raum 033 entdeckt!” Ein anderer: “Ich aber habe in der Biosammlung in Raum 052 eine Feder gefunden!”
Und? Hast du schon einen Verdacht?

Drei weihnachtliche Fragen an Frau Habele

Heute am zweiten Dezember, könnt ihr das erste der vier Weihnachtsspezials der Lehrerinterviews lesen. Viel Spaß!

 

Was ist für Sie an Weihnachten wichtig?

“An Weihnachten ist Familie für mich das Wichtigste. Ich liebe das lange gemeinsame Kochen von leckerem Essen, das es nur an Weihnachten gibt.”

Weihnachtsmann oder Christkind?

“Bei mir war immer das Christkind da, wenn die Geschenke unter dem Baum lagen.”

Was wünschen Sie sich zu Weinachten?

“Das ist schwer! Wenn man es schenken könnte, würde ich mir wünschen mehr Zeit für meine Freunde und Familie, vor allem aber mehr Zeit für mich zu haben.”

Austausch der Klassen 9 und 10 mit der Mora High School (MHS) in Minnesota vom 30.9.-16.10.2015

Donnerstag, der 30. September 2015 – voller Aufregung startete für 20 Schüler unserer Schule vom Stuttgarter Flughafen aus eine abenteuerliche Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Nach einem Stopp-Over am Flughafen in Amsterdam kamen wir mit den begleitenden Lehrern, Herr Hecker und Frau Ebel in der Hauptstadt des Staates der tausend Seen (Minnesota), in Minneapolis, an. Zuerst dachten wir es wäre ein Scherz, als wir erfuhren, dass wir mit dem uns aus Filmen bekannten gelben Schulbus vom Flughafen nach Mora (1 1/5 Stunden Fahrt!) gebracht werden sollten. Doch es war wahr! In der folgenden Zeit erlebten wir zwei tolle Wochen in den USA, von denen ich euch ein bisschen berichten möchte.

Nach einem aufregenden, ersten Schultag an der MHS, begaben sich die meisten deutschen Schüler am Freitagabend auf die Tribünen des Sportplatzes, um das Football Team aus Mora anzufeuern. Zum Einstimmen wurde die Schulhymne gesungen und die Schulband sorgte für gute Stimmung. Um den Einstieg in die Gastfamilien zu erleichtern und um die ersten Erfahrungen auszutauschen, wurde am Samstagmittag ein sogenanntes „pot lock“ veranstaltet. Jede Familie brachte etwas zu essen und ein typisches Buffet entstand. Nach dem Wochenende, das jeder in seiner Gastfamilie verbrachte, stand ein Naturtrip für drei Tage in die Northern Woods an.

Während der Nachtwanderung im Audubon Center.
Während der Nachtwanderung im Audubon Center.

Sowohl Schüler der MHS als auch Schüler des OHG machten sich auf ins Audubon Center (ca. 40 Minuten Fahrt, nord-östlich von Mora), dessen Vision es ist, auf eine lehrende Weise Menschen an die Natur zu führen. Man soll lernen einen gesunden Planeten zu schaffen, auf dem wir im Einklang mit der Natur leben können. Kanufahren, Orientierungswettbewerbe und Küchendienst, um nur wenige unserer Aktivitäten zu nennen. Auf dem Rückweg am Mittwoch machten wir einen Zwischenstopp in Hinkley am „Firmuseum“. Ein gigantischer Brand im Jahr 1849 spielt in der Geschichte der Region und in ganz Minnesota eine sehr tragende Rolle. Unter anderem kam der Mörder von A. Lincolns Mörder bei diesem Brand ums Leben. Für den Donnerstag stand ein Tagesausflug nach Duluth, der Hafenstadt am „Lake Superior“, an. Nachdem wir einen leider sehr nebligen Blick von einem Hügel auf die Stadt hatten, waren wir bei der „Seaway Port Authority“ eingeladen. Ein Mitarbeiter nahm sich die Zeit, uns viele erstaunliche und interessante Fakten über die Schifffahrt am Lake Superior, der zur Hälfte in Canada liegt, zu präsentieren.

In Duluth am Lake Superior
In Duluth am Lake Superior.

Ein Musical über den Broadway folgte am nächsten Tag. Am Freitag Mittag war es spätestens so weit, dass alle von uns realisierten, wie viele Fastfoodketten es in den USA gibt. Je fünf verschiedene Restaurants für Burger, Nudeln, Mexikanisches, Pizza und noch vieles mehr. Das Wochenende vom 10. und 11. Oktober verbrachte wieder jeder in seiner Gastfamilie. Da wir das beste und wärmste Wetter seit Wochen hatten und ein T-shirt vollkommen ausreichte, waren viele von uns draußen unterwegs. Sei es im Wald, am See beim Tubing, am Fluss beim Angeln oder natürlich auch beim Shoppen. Überall hatten wir sehr viel Spaß. Am Montag war es an der Zeit, unseren amerikanischen Partnern die Präsentationen, die wir in Deutschland vorbereitet hatten, vorzustellen. Themen wie „deutsches Essen“, „das OHG“, „Ludwigsburg und Stuttgart“, „Schulalltag in Deutschland“ , um nur einige zu nennen, standen auf dem Programm. Der letzte „fieldtrip“ fand am Dienstag statt. Wir hatten die Möglichkeit ein richtig amerikanisches College zu besuchen. Wir waren alle überwältigt von den hohen Studienkosten in Amerika, dem coolen Essen in der Kantine und den genialen Sportmöglichkeiten auf dem riesigen Campus am St. Cloud College, direkt am Missisippi. Unser letzter Schultag war am Mittwoch, denn am Donnerstag war die Heimreise angesagt. Der letzte Tag war für viele ein weiteres Highlight! Bevor wir wieder mit unserem gelben Schulbus an den Flughafen gefahren wurden, waren nämlich drei Stunden „Powershoppen“ in der „Mall of America“ angesagt. Dieses Einkaufszentrum ist das größte in den USA und das am meisten besuchte auf der ganzen Welt. Für alle war das ein gelungener Abschluss von zwei unglaublichen Wochen, die wie immer viel zu schnell vergingen.

Hier noch ein paar Eindrücke der deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

„Ich fand den Aufenthalt in den Vereinigten Staaten sehr interessant und würde gerne wieder dort hinfliegen. Wir hätten länger dort bleiben sollen.“ ( Niclas Ehrlich 9b)

„Wir hatten freies WLAN an der Schule.“ (Emily Schiek 9c)

„Geil!“ (Karim Kohler 9c)

„Ich hätte noch länger bleiben können.“ (Sophia Engelbrecht 8d)

„Ich möchte wieder zurück nach Mora.“ (Laura Jerhoff 9b)

„Die Schüler waren super nett.“ (Loreen Nagel 9c)

„Es hat sich definitiv gelohnt, teilzunehmen.“ (Melanie Kaiser 9c)

„Es war eine einmalige Erfahrung!“ (Emily Pink 9b)

„Es war mega geil. Ich möchte wieder zurück, da meine Gastfamilie und alles drumherum total cool war.“ (Max Schäfer 9d)

„Eine Sache, die sowohl wir Deutschen also auch, überraschenderweise, die Amerikaner unnötig finden ist, dass die Maßeinheiten nicht dieselben sind. Nur wenige der Amerikaner, die ich getroffen habe, wussten zudem wie viele „Yards“ eine „Mile“ sind und dann gibt es ja auch noch die „Feet“.” ( Franziska Rücker 10b)

"Unser Bus"
“Unser Bus”

Wir freuen uns alle und ihr hoffentlich auch auf den Besuch der Schüler und Lehrer der MHS im nächsten Jahr.

Unnötige Fakten

Wusstest Du schon, dass…

  • es in Neuseeland Kühe gibt, die aufgrund einer natürlich zustande gekommenen Genmutation fettarme Milch geben?P1310455
  • das Durchschnittsalter in Uganda 15 Jahre beträgt?
  • die Nasenhöhlen eines Tyrannosaurus Rex größer waren als sein Gehirn?
  • der Mensch sechs Monate seines Lebens auf der Toilette verbringt?
  • wenn man einem weiblichen Borstenwurm das Gehirn amputiert, er sich in ein Männchen verwandelt?
    Weibchen + Gehirn = Männchen

Umfrage über Lehrer

P1311425Am 9. Juli 2015 haben wir eine Umfrage über Lehrer gemacht. Dabei haben wir 204 Schüler aus 10 zufällig gewählten Klassen befragt und abgestimmt. So haben sich folgende Ergebnisse ergeben:


Coolster Lehrer/ coolste Lehrerin
:

1. Platz: Herr Hartmann mit 84 Stimmen (41%)
2. Platz: Herr Arnold mit 20 Stimmen (9,8%)
3. Platz: Herr Pape mit 19 Stimmen (9,3%) „Umfrage über Lehrer“ weiterlesen

Bundesjugendspiele am OHG

Am 16.07.2015 fanden die Bundesjugendspiele der fünften und sechsten Klasse statt. In den Augen der Kids schimmerte der Kampfgeist und der Wille auf eine Urkunde am Ende des Tages. Unsere Fünfer und Sechser sprinteten los, warfen soweit sie konnten und sprangen so hoch und so weit wie es ihnen möglich war um ein ehrenwürdiges Ergebnis zu erreichen. Man darf jedoch nicht unsere eifrigen Helfer und Sportlehrer vergessen, die das alles möglich gemacht haben.
Herr Kärcher: „Ich finde es immer aufregend die Bundesjugendspiele zu organisieren, da sie mir auch sehr viel Spaß bereiten“.
Vielen Kids gefielen die jährlichen Bundesjugendspiele, jedoch hat dieser kleine „Wettbewerb“ auch ihre negativen Seiten.
Lilly aus der 5b: „Ich finde die Bundesjugendspiele cool, aber ich finde es nicht so gut, dass bei den Ehrungen nicht alle die gewollte Urkunde bekommen und deswegen die Laune im Keller ist“.
Es heißt eine Mutter hätte eine Petition zur Abschaffung der Bundesjugendspiele gestartet; aufgrund dass ihr Kind nur eine Teilnehmer-Urkunde bekam und daraufhin geweint habe.

Es gab vier Disziplinen, die man praktizieren konnte: Weitwurf, Weitsprung, Sprint und Hochsprung. Den Kids zuzuschauen war amüsant und verblüffend zu gleich. Unsere Kids machen dem Namen unserer Schule alle Ehre und verdienen somit die Ehrenurkunde.

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WeitwurfP1310502

Unsere Fünfer konnten es einfach nicht belassen weniger als 35 m zu werfen. Man glaubte seinen Augen nicht, wenn man sieht, dass die Kids so gut sind. Sie konzentrierten sich völlig auf ihre bevorstehende Aufgabe und hatten zugleich die Möglichkeit ihren Stress abzubauen.

 

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Weitsprung

Hier ist es wichtig nicht die schwarze Linie zu übertreten, trotzdem so hoch und so weit wie möglich zu springen. Keine einfache Aufgabe für die kleinen Kids unserer Schule aber das war kein Problem für sie. Das schafften sie mit links.

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Sprint

Bei dieser Disziplin ist Schnelligkeit gefragt. Die Kids machten sich auf die Plätze, und nach dem Startschuss, den Herr Keller abfeuerte, rannten sie so schnell sie konnten, um das Ziel zu erreichen. Man konnte förmlich ihren Kampfgeist spüren.

 

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Hochsprung

Das ist nur was für richtige Sportler. Bei dieser Disziplin musste man die gegebenen Meter, ohne den Stab zu berühren, überspringen. Das erforderte völlige Konzentration.


Text: Irem Inan; Bilder: Sabrina Triess