Umfrage über Lehrer

P1311425Am 9. Juli 2015 haben wir eine Umfrage über Lehrer gemacht. Dabei haben wir 204 Schüler aus 10 zufällig gewählten Klassen befragt und abgestimmt. So haben sich folgende Ergebnisse ergeben:


Coolster Lehrer/ coolste Lehrerin
:

1. Platz: Herr Hartmann mit 84 Stimmen (41%)
2. Platz: Herr Arnold mit 20 Stimmen (9,8%)
3. Platz: Herr Pape mit 19 Stimmen (9,3%) „Umfrage über Lehrer“ weiterlesen

Bundesjugendspiele am OHG

Am 16.07.2015 fanden die Bundesjugendspiele der fünften und sechsten Klasse statt. In den Augen der Kids schimmerte der Kampfgeist und der Wille auf eine Urkunde am Ende des Tages. Unsere Fünfer und Sechser sprinteten los, warfen soweit sie konnten und sprangen so hoch und so weit wie es ihnen möglich war um ein ehrenwürdiges Ergebnis zu erreichen. Man darf jedoch nicht unsere eifrigen Helfer und Sportlehrer vergessen, die das alles möglich gemacht haben.
Herr Kärcher: „Ich finde es immer aufregend die Bundesjugendspiele zu organisieren, da sie mir auch sehr viel Spaß bereiten“.
Vielen Kids gefielen die jährlichen Bundesjugendspiele, jedoch hat dieser kleine „Wettbewerb“ auch ihre negativen Seiten.
Lilly aus der 5b: „Ich finde die Bundesjugendspiele cool, aber ich finde es nicht so gut, dass bei den Ehrungen nicht alle die gewollte Urkunde bekommen und deswegen die Laune im Keller ist“.
Es heißt eine Mutter hätte eine Petition zur Abschaffung der Bundesjugendspiele gestartet; aufgrund dass ihr Kind nur eine Teilnehmer-Urkunde bekam und daraufhin geweint habe.

Es gab vier Disziplinen, die man praktizieren konnte: Weitwurf, Weitsprung, Sprint und Hochsprung. Den Kids zuzuschauen war amüsant und verblüffend zu gleich. Unsere Kids machen dem Namen unserer Schule alle Ehre und verdienen somit die Ehrenurkunde.

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WeitwurfP1310502

Unsere Fünfer konnten es einfach nicht belassen weniger als 35 m zu werfen. Man glaubte seinen Augen nicht, wenn man sieht, dass die Kids so gut sind. Sie konzentrierten sich völlig auf ihre bevorstehende Aufgabe und hatten zugleich die Möglichkeit ihren Stress abzubauen.

 

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Weitsprung

Hier ist es wichtig nicht die schwarze Linie zu übertreten, trotzdem so hoch und so weit wie möglich zu springen. Keine einfache Aufgabe für die kleinen Kids unserer Schule aber das war kein Problem für sie. Das schafften sie mit links.

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Sprint

Bei dieser Disziplin ist Schnelligkeit gefragt. Die Kids machten sich auf die Plätze, und nach dem Startschuss, den Herr Keller abfeuerte, rannten sie so schnell sie konnten, um das Ziel zu erreichen. Man konnte förmlich ihren Kampfgeist spüren.

 

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Hochsprung

Das ist nur was für richtige Sportler. Bei dieser Disziplin musste man die gegebenen Meter, ohne den Stab zu berühren, überspringen. Das erforderte völlige Konzentration.


Text: Irem Inan; Bilder: Sabrina Triess

Flüchtlinge in Deutschland

Warum kommen so viele Flüchtlinge? Wer bekommt Asyl?
Habt ihr euch mal in letzter Zeit Gedanken über diese Fragen gemacht? Wenn ja, dann passt gut auf…

Es sind weltweit, innerhalb oder außerhalb ihres Landes, fast 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Es sind so viele wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr.
Die Truppen von Machthaber Assad und des IS greifen die Menschen im in Irak und in Syrien an und terrorisieren sie. In Afghanistan und in Somalia herrscht schon seit Jahrzehnten Bürgerkrieg, in Eritrea knechtet ein Präsident sein ganzes Volk. Die Menschen fliehen, weil sie sonst ermordet werden. Von überall kommen sie her. Nicht nur aus afrikanischen Ländern oder Asien, sondern auch aus dem Westbalkan, etwa dem Kosovo und Albanien, fliehen die Menschen vor Hunger. Es gibt also verschiedene Gründe für die Menschen um die gefährliche Flucht zu wagen.

Wer bekommt denn jetzt überhaupt Asyl?
Wer in Deutschland als Asylbewerber oder als Flüchtling anerkannt wird, kann sich für genau drei Jahre in Deutschland aufhalten. Und wenn sich nach diesen drei Jahren die Lage in seinem Heimatland nicht geändert hat, bekommt man eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis.
Wem “subsidiärer Schutz” gewährt wird (also wem in seinem Heimatland die Todesstrafe oder unmenschliche Behandlung droht), bekommt eine einjährige Aufenthaltserlaubnis, die später von der Ausländerbehörde um zwei weitere Jahre verlängert werden kann. Das heißt niemand darf und kann in Deutschland illegal leben.

Ich persönlich finde es sehr respektvoll, dass Deutschland es erlaubt einen Teil von den Flüchtlingen aufzunehmen und ihnen beim Thema Essen, Asyl, Kleidung usw. hilft. Ich denke auch, dass wir den Menschen etwas spenden können, denn Teilen ist das Schönste, das man machen kann. Den Menschen einfach ein neues Leben schenken, das muss unser Ziel sein!

Arzuk (Klasse 7)

Interview mit Herr Hilbert

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Bereuen Sie es Lehrer bzw. Rektor geworden zu sein?

„Überhaupt nicht. Rektor zu sein ist mein Traumberuf. Ich gehe gerne mit Jugendlichen um und es macht mir Spaß. Es ist für mich kein Job, sondern eine Berufung.“

Wurden Sie schon einmal in der Schule eingesperrt?

Nein.

Welcher ist Ihr Lieblingsort am OHG? Warum?

Meditationsraum und Kraftraum, weil man da gut arbeiten und zur Ruhe kommen kann.

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Interview mit Herr Dr. Frank und Herr Kuse

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Welcher ist Ihr Lieblingsort am OHG? Warum?

Kuse: Draußen wegen der frischen Luft
Frank: „Ich bin auch lieber an der frischen Luft, aber letztlich bin ich lieber im Geschichtsnebenraum im K.O. Bau, weil draußen liegt immer der Herr Kuse rum.“

Bereuen Sie es Lehrer geworden zu sein?

Frank: „Ja, denn dadurch habe ich den Herr Kuse kennen gelernt.“

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